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Veröffentliche Beiträge in “Verschiedenes”

Alte Kategorie „Allgemein“. Löschung am 10.11.2021 im Redaktionsteam beschlossen.
Allerdings lässt sich diese Kategorie nicht löschen, allenfalls umbenennen…
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(Leere Kategorien werden auch ohne „Verstecken“ nicht angezeigt)

Hamburgweites Kickerturnier im Haus der Jugend Lattenkamp

Das Haus der Jugend Niendorf schreibt hier:
Das zweite Hamburgweite Kickerturnier findet am Freitag, den 27.05.2011 ab 15 Uhr im Haus der Jugend Lattenkamp statt. Alle Mädchen und Jungen im Alter von 10-17 Jahren können dort ihr Talent im Bereich Tischfußball unter Beweis stellen. Anmelden könnt ihr euch dafür im HDJ Lattenkamp bei Corinne unter der E-Mailadresse corinne@hdj-lattenkamp.de .  Die Teilnahmegebühr beträgt zwei Euro pro Team. Gespielt wird nur im Doppel. Weitere Infos im HDJ Lattenkamp unter www.hdj-lattenkamp.de . 

Offener Brief der Offenen Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und Familien

HAMBURG BRAUCHT DIE OFFENE ARBEIT MIT KINDERN, JUGENDLICHEN UND FAMILIEN

Mit der Neuwahl der Bürgerschaft und der Bezirksversammlungen am 20. Februar verbinden viele Menschen in Hamburg die Hoffnung auf einen politischen Wandel. SPD, GAL und DIE LINKE warben im Vorfeld der Bürgerschaftswahl für eine sozial gerechte Politik. Genau das fordern wir, die Beschäftigten in den Einrichtungen der Offenen Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und Familien, ein.

Mädchen geben Gas

Anlässlich des 100jährigen internationalen Frauentages am 8. März findet eine Wunschballon-Aktion von und für Mädchen und junge Frauen von 12.00 bis 15.00 Uhr vor der Europa-Passage (Nebeneingang, mit direkten Blick…

Hamburg hat gewählt – Expertinnen rufen die neue Landesregierung zu Politikwechsel auf

Forderungen an einen Politikwechsel in der Hamburger Jugendhilfe von Dr. Charlotte Köttgen, Kinder- und Jugendpsychiaterin, Prof. Dr. Ursel Becher, Sozialdezernentin i.R., Christiane Mettlau, Landesreferentin im Verband für Sonderpädagogik (vds) und Cordula Stucke, Leitung Kinderschutzzentrum Hamburg

Die derzeitige Situation der Jugendhilfe in Hamburg veranlasst uns, die im Folgenden vorgestellten Forderungen für eine zukünftige Jugendhilfepolitik in Hamburg zu formulieren. Wir vermissen politische Zielvorstellungen, die sich an den gesellschaftlichen Realitäten und den Intentionen des Kinder- und Jugendhilfegesetzes (KJHG) orientieren. Stattdessen erleben wir das Agieren und Reagieren im Jugendhilfebereich als eine nicht aufeinander bezogene Ansammlung von Maßnahmepaketen, Projekten und individuellen Einzelfallmaßnahmen. Das ist teuer und ineffektiv.

"Wir vermissen politische Zielvorstellungen, die sich an den Intentionen des Kinder- und Jugendhilfegesetzes orientieren."

Lesetage selber machen – Vattenfall Tschüss sagen

Ein Hamburger Lesefest im April: Als Alternative zu den alljährlich im Frühjahr stattfindenden "Vattenfall-Lesetagen" - dem laut Eigenwerbung "größten privatwirtschaftlich finanziertem Literaturfestival Norddeutschlands" hat sich aus dem Kreis einiger Hamburger Vattenfall-GegnerInnen eine Initiative gebildet, die Lesetage veranstalten möchte, denen nicht der Ruch anhaftet, Brunsbüttel, Krümmel und Moorburg sollten/könnten hinter schönen oder spannenden Geschichten an ungewöhnlichen Orten zum Verschwinden gebracht werden. Und die Unterstützung für das Vorhaben wächst. Vor allem die GEW ruft LehrerInnen und PädagogInnen auf, sich an der Veranstaltungsreihe zu beteiligen.

Zum Thema Jungenarbeit

Ab und an befasst sich auch die Hamburgische Bürgerschaft mit Kindern und Jugendlichen. So wird z.B. heute der Senatsbericht zum Thema Jungenarbeit debattiert. In dem Zusammenhang auch interessant: „Leitlinien für…

Ein Lebensbaum mit pinkfarbenen Blättern – Protest gegen Kürzungen im JHA Altona

Ein Bericht aus der Sitzung:
Die Sitzung des Jugendhilfeausschusses Altona am Montag, den 06.12.2010, wurde von mehreren Dutzend Kindern, Jugendlichen und KollegInnen aus verschiedenen Einrichtungen im Bezirk Altona protesthaft besucht. Es wurden Plakate gegen Kürzungen hochgehalten und zwei VertreterInnen der AG §78 lasen eine Resolution vor, in der die Funktion und die Aufgaben der Einrichtungen in der OKJA beschrieben wurden und in der die Parteien, das Jugendamt und der JHA aufgefordert wurde, keine Kürzungen vorzunehmen. Es wurde auch die Überparteilichkeit der AG § 78 betont und ihre Kompromissbereitschaft, gemeinsam mit allen VertreterInnen und Parteien im JHA für den Erhalt von Personalstellen und anderen Mitteln einzutreten. Zum Schluss wurde symbolisch ein selbst gebastelter Lebensbaum mit pinkfarbenen Blättern überreicht.

Kommando Pink in der Hamburger Innenstadt

Farbe bekennen wollten PädagogInnen und BesucherInnen aus Einrichtungen der Offenen Kinder- Jugend- und Familienarbeit in den unterschiedlichsten Hamburger Stadtteilen. Und ganz offensichtlich haben sie das am Freitag, 3. Dezember beim Flashmob am Rand des Weihnachtsmarkts am Gerhart-Hauptmann-Platz getan. Aber seht selbst: [youtube https://www.youtube.com/watch?v=eN7L8HjJryU?fs=1&hl=de_DE&rel=0&color1=0xcc2550&color2=0xe87a9f&w=550&h=334] Mit herzlichem Dank an utopieTV...... und an Theo Bruns für die folgenden Bilder:

Flashmob am 03.12.2010

Am 03. Dezember wird ein vom Netzwerk Offene Kinder- und Jugendarbeit organisierter Flashmob stattfinden. Wir wollen damit unseren Protest gegen die drastischen finanziellen Kürzungen des Hamburger Senats unterstreichen und die Bürgern und Bürgerinnen Hamburgs auf diesen Misstand aufmerksam machen. Eine effiziente und vor allem wirkungsvolle Arbeit mit Kindern und Jugendlichen, die teilweise auf die Unterstützung der Jugendzentren, Häusern der Jugend, Jugendcafes und ähnlichen Einrichtungen in ihren Stadtteilen angewiesen sind, kann so absolut nicht mehr gewährleistet werden. Die Lösung für finanzielle Probleme der Stadt kann nicht darin liegen, ihre eigene Zukunft im Regen stehen zu lassen.

Das Startloch bei TIDE TV

Am 3.11.2010 wurde deser Beitrag zum Startloch vom Stadtsender TIDE ausgestrahlt und ist jetzt bei YouTube zu finden: TIDETVhamburg schreibt dazu auf YouTube: Rahlstedt ist der größte Stadtteil Hamburgs. Das…