Der Verband Kinder- und Jugendarbeit Hamburg e.V. fordert beim Thema Corona-Impfung eine Gleichstellung der Mitarbeiter*innen in der Offenen Arbeit mit denen in Kitas und Schulen und hat es mit dieser…
Veröffentliche Beiträge in “Presse”
Auf der Internetseite der Hamburger Morgenpost gibt’s was zur Bergedorfer Offenen Kinder- und Jugendarbeit in Corona-Zeiten zu lesen: Trotz Corona: Offene Kinder- und Jugendarbeit Bergedorf weiter gut aufgestellt! Hier kommen…
Fachveranstaltung des AK Wohnraum für junge Menschen in Hamburg Wichtige Sache, die auch von der taz aufgegriffen wird.
Schon am 27. Mai diesen Jahres, einen Tag vor dem Weltspieltag, hatte die Offene Arbeit den Hamburger Rathausmarkt zur Spielfläche erklärt und mit Rollenrutsche, Spielmobil, Torwand, Kicker, Kistenklettern und vielen…
Das Hamburger Abendblatt berichtet in seiner vorgestrigen Ausgabe vom misslungenen Versuch der bezirklichen Jugendhilfeausschüsse, Sozialsenator Scheele zur Übernahme der Kosten für die Tariferhöhung der Erzieher- und Sozialarbeitergehälter in den offenen…
Eine dicke Rolle mit mehr als 1000 Unterschriften für den Erhalt des Spielhauses brachten sie mit. Auch ein Reporter der Bergedorfer Zeitung war dabei, als der Bezirksamtsleiter erklärte, es bestehe durchaus Hoffnung, die Blaue Welle für den Stadtteil retten zu können. Ob aber damit tatsächlich die Rettung des Spielhauses gemeint ist...? Zweifel sind angebracht, liest man, was in der Zeitung steht: Wieder scheint es vor allem um Umsteuerung zu gehen und damit ganz offensichtlich um eine Abkehr von der Offenen Kinder-, Jugend- und Elternarbeit.
Schon im Juni gegründet um gegen die Kürzungspolitik des SPD-Senats vorzugehen, hat das Bündnis gegen Rotstift - bestehend aus Gewerkschaften und Sozialverbänden und auch dem Verband Kinder- und Jugendarbeit Hamburg - sich Ende August direkt an die SPD-Politiker und ihr sozialdemokratisches Gewissen gewandt. Ein offener Brief an die SPD-Bezirksfraktionen und -Distriktsvorsitzenden drückt tiefe Besorgnis über den eingeschlagenen Sparkurs zu Lasten des Sozialen und die zu erwartenden fatalen Folgen für die Stadt aus.
Dort heißt es z.B.:
Deutlich unterschiedliche Auffassungen darüber, ob Spielhäuser verzichtbare Einrichtungen der Offenen Kinder- und Jugendarbeit sind, vertreten ganz offensichtlich der Dezernent für Soziales, Jugend und Gesundheit des Bezirks Harburg, Holger Stuhlmann, und…











