Schon im Juni gegründet um gegen die Kürzungspolitik des SPD-Senats vorzugehen, hat das Bündnis gegen Rotstift - bestehend aus Gewerkschaften und Sozialverbänden und auch dem Verband Kinder- und Jugendarbeit Hamburg - sich Ende August direkt an die SPD-Politiker und ihr sozialdemokratisches Gewissen gewandt. Ein offener Brief an die SPD-Bezirksfraktionen und -Distriktsvorsitzenden drückt tiefe Besorgnis über den eingeschlagenen Sparkurs zu Lasten des Sozialen und die zu erwartenden fatalen Folgen für die Stadt aus.
Dort heißt es z.B.:
Schon im Juni gegründet um gegen die Kürzungspolitik des SPD-Senats vorzugehen, hat das Bündnis gegen Rotstift - bestehend aus Gewerkschaften und Sozialverbänden und auch dem Verband Kinder- und Jugendarbeit Hamburg - sich Ende August direkt an die SPD-Politiker und ihr sozialdemokratisches Gewissen gewandt. Ein offener Brief an die SPD-Bezirksfraktionen und -Distriktsvorsitzenden drückt tiefe Besorgnis über den eingeschlagenen Sparkurs zu Lasten des Sozialen und die zu erwartenden fatalen Folgen für die Stadt aus.
Dort heißt es z.B.:













