Der Familienausschuss der Hamburgischen Bürgerschaft tagt am 12.4. um 17 Uhr im Rathaus. Allerdings wird er sich aller Voraussicht nach nicht mit den vom Senat geplanten Kürzungen bei den offenen…
Beiträge verschlagwortet als “entschlossen offen”
Noch eine Tradition: Auch in diesem Jahr wird es wieder ein großes Kickerturnier für Kinder und Jugendliche aus offenen Einrichtungen geben. Es findet am 13.04.2012 auf der Insel Wilhelmsburg im…
Auch in diesem Jahr wird es wieder ein großes Kickerturnier für Kinder und Jugendliche aus offenen Einrichtungen geben. Es findet am Freitag, den 13.04.2012 von 15-20 Uhr im neuen Haus…
HAMBURG BRAUCHT DIE OFFENE ARBEIT MIT KINDERN, JUGENDLICHEN UND FAMILIEN
Mit der Neuwahl der Bürgerschaft und der Bezirksversammlungen am 20. Februar verbinden viele Menschen in Hamburg die Hoffnung auf einen politischen Wandel. SPD, GAL und DIE LINKE warben im Vorfeld der Bürgerschaftswahl für eine sozial gerechte Politik. Genau das fordern wir, die Beschäftigten in den Einrichtungen der Offenen Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und Familien, ein.
Liegen beim Verband zur Abholung bereit und werden vom Kommando Pink u.a. am 29.10. in der Wandelhalle verteilt 🙂
Noch weniger Geld für die Offene Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und Familien in Hamburg? Einladung zu einer Informations- und Diskussionsveranstaltung der Patriotischen Gesellschaft von 1765 und des Verbandes Kinder- und…
Bilder von der Menschenkette, Demo und Abschlusskundgebung am 30. September 2010 gibt es z.B. hier und auch hier. Die OrganisatorInnen waren offenbar selbst überrascht von dem riesenhaften Zulauf zur Veranstaltung.…
P I N K ist die verabredete Farbe, mit der die Einrichtungen der Offenen Kinder-, Jugend-, Familien- und Gemeinwesenarbeit in Hamburg bei der ver.di-Aktion Gerecht geht anders! eine soziale Stadt…
Wir wollen GEMEINSAM lernen! Für mehr Bildungs- und Chancengerechtigkeit Der Verband Kinder- und Jugendarbeit Hamburg e.V. und das Kampagnenbündnis „Entschlossen OFFEN!“ unterstützen vorbehaltlos die Idee des möglichst langen gemeinsamen Lernens, wie es im Rahmen der Hamburger Schulstrukturreform angelegt ist und wie wir es bereits in unserer Veröffentlichung „Ein Pakt für Chancen- und Bildungsgerechtigkeit“ als notwendigen Schritt auf dem Weg zu einer Gemeinschaftsschule für Alle gefordert haben. Die so genannte Initiative „Wir wollen lernen“ hingegen betreibt eine systematische Abgrenzung zu Kindern und Jugendlichen aus weniger privilegierten Familien, insbesondere auch zu denjenigen, denen es – ganz anders als den InitiatorInnen dieser Initiative – an ausreichenden Ressourcen für die privat finanzierte Förderung ihrer Kinder mangelt.









