Drücke „Enter”, um zum Inhalt zu springen.

Kürzungen? Ohne uns! Bericht von unserer Demo am 22.05.

Über 200 Menschen sind mit uns gegen die Einsparungen in der Offenen Kinder- und Jugendarbeit und weitere geplante Einsparungen auf die Straße gegangen. Am Mittag des 22. Mai hatten sich Beschäftigte und Unterstützer*innen der Jugendarbeit am Hauptbahnhof versammelt. Anschließend ging es mit einem Demozug lautstark zur SPD-Parteizentrale in der Kurt-Schuhmacher-Allee. Die Teilnehmenden machten mit Protestschildern und Demorufen auf die unsichere Lage vieler Einrichtungen aufmerksam.

Vor der SPD-Zentrale forderten zahlreiche Kolleg*innen eine auskömmliche Finanzierung der Arbeit. Redebeiträge gab es u.a. vom Jugendparlament geflüchteter Kinder und Jugendlicher, dem Tu Was-Bündnis, dem VKJH, von der IVOA; der Linksfraktion Hamburg, der GEW, der Praxisausbildungsstätte der Fachschule für Sozialpädagogik, dem Pfadfinder*innenbund Nord, der Evangelischen Familienbildung sowie dem Timo Jugendclub, der aktuell von der Schließung bedroht ist. Über Lautsprecher wurden zudem aufgenommene Beiträge von Kindern und Jugendlichen abgespielt, die die Bedeutung der Offenen Jugendarbeit vorhervorhuben.

Das Hamburg-Journal berichtete am Freitag in einem Fernsehbeitrag von den Protesten. Den Beitrag könnt ihr hier sehen: https://www.ndr.de/hamj-11012.html

Die Demo reiht sich ein in ganze Reihe von Protesten im Vorfeld der Haushaltsverhandlungen des Senats. Bereits seit Wochen finden in vielen Bezirken kleinere Protestaktionen – sogenannte Ampelaktionen – statt, bei denen Beschäftigte, Kinder und Jugendliche mit Protestplakaten auf die aktuelle Situation aufmerksam machen. Aktuelle Bericht gibt es auf unserem Instagram-Account: https://www.instagram.com/ivoa_hamburg

Hier weitere Eindrücke von der Demo:

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert