Drücke „Enter”, um zum Inhalt zu springen.

Beiträge verschlagwortet als “Kürzungen”

Jugend vor dem Parlament

Foto aus der Bannmeile © Olaf Sobczak Laut und orange sollte er werden, der Protest gegen die geplanten Kürzungen in der offenen Kinder- und Jugendarbeit, Familienförderung und bei der sozialräumlichen…

Entschlossen OFFEN …

… so möchten die Arbeitsfelder der Kinder- und Jugendarbeit und Familienförderung auch weiterhin bleiben. Infos via Verband Kinder- und Jugendarbeit Hamburg e.V. Die Sparfront bröckelt … Die ersten SchulleiterInnen machen…

Protestbilder

Bei Facebook gibt es mittlerweile inner- und außerhalb der Gruppe Offen bleiben: Kinder- und Jugendarbeit in Hamburg schon eine ganze Menge Bilder, die zeigen, dass die angekündigten Kürzungen bei den Rahmenzuweisungen für die Kinder- und Jugendarbeit in den Einrichtungen nicht widerspruchslos hingenommen werden:  

Zum Umbau der Jugendhilfe in Hamburg…

... hat der Verband Kinder- und Jugendarbeit eine ganze Menge Informatives auf seiner Website veröffentlicht: Hier die vollständige Liste als Website-Kopie vom 17.03.12:

Kommando Pink in der Hamburger Innenstadt

Farbe bekennen wollten PädagogInnen und BesucherInnen aus Einrichtungen der Offenen Kinder- Jugend- und Familienarbeit in den unterschiedlichsten Hamburger Stadtteilen. Und ganz offensichtlich haben sie das am Freitag, 3. Dezember beim Flashmob am Rand des Weihnachtsmarkts am Gerhart-Hauptmann-Platz getan. Aber seht selbst: [youtube https://www.youtube.com/watch?v=eN7L8HjJryU?fs=1&hl=de_DE&rel=0&color1=0xcc2550&color2=0xe87a9f&w=550&h=334] Mit herzlichem Dank an utopieTV...... und an Theo Bruns für die folgenden Bilder:

Flashmob am 03.12.2010

Am 03. Dezember wird ein vom Netzwerk Offene Kinder- und Jugendarbeit organisierter Flashmob stattfinden. Wir wollen damit unseren Protest gegen die drastischen finanziellen Kürzungen des Hamburger Senats unterstreichen und die Bürgern und Bürgerinnen Hamburgs auf diesen Misstand aufmerksam machen. Eine effiziente und vor allem wirkungsvolle Arbeit mit Kindern und Jugendlichen, die teilweise auf die Unterstützung der Jugendzentren, Häusern der Jugend, Jugendcafes und ähnlichen Einrichtungen in ihren Stadtteilen angewiesen sind, kann so absolut nicht mehr gewährleistet werden. Die Lösung für finanzielle Probleme der Stadt kann nicht darin liegen, ihre eigene Zukunft im Regen stehen zu lassen.